[Neuzugänge] Im Fangirl-Fieber!

Huhu ihr bücherbegeisterten Menschen! ♥ 
Diese Woche sind sooo viele wundervolle Bücher bei mir eingezogen und ich kann gar nicht sagen über welches ich mich am meisten freue. Leider komme ich gerade nicht sehr viel zum Lesen, da ich viel draußen bin und den Sonnenschein genieße. :) 

Beginnen wir von oben! Ich lese gerade Ignite me von Tahereh Mafi und fangirle dieses Buch sooo sehr! Seid ihr auch #TeamWarner? *-* Einerseits kann ich es kaum erwarten, endlich zu erfahren wie die Geschichte endet aber ich will nicht dass diese fantastische Trilogie endet. Lange ersehen kamen nun Spinnenfieber von Jennifer Estep (das irgendwie verkehrt herum liegt ^^) und Showdown im Zombieland von Gena Showalter an. Ich freue mich schon riesig darauf beide zu lesen und hoffentlich können sie mich genauso überzeugen wie ihre Vorgänger. Vom dtv Verlag habe ich ein Vorabexemplar zu Misty Falls von Joss Stirling bekommen. Da ich die Macht der Seelen-Trilogie so genial fand, musste ich dieses Buch von ihr unbedingt haben.(:  Es ist eine Art Spin-Off-Reihe und dabei dreht es sich um die Tochter von einer Protagonistin aus der Macht der Seelen-Trilogie. Das unterste Buch Alles so leicht von Meg Haston habe ich bereits gelesen und rezensiert. Ein wirklich umwerfendes, sehr berührendes Jugendbuch über Magersucht, Bulimie und Verlust. Ich kann es euch nur ans Herz legen! ♥ 

Kennt ihr eines der Bücher?
Seid ihr Team Warner oder Adam? 
Welche Bücher sind bei euch eingezogen?

[Rezension] Alles so leicht - Meg Haston


Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan. 
[ Quelle: Thienemann Verlag ] 

Nach dem Tod ihrer Bruders wird die immer kränker werdende Stevie in ein teures Therapiezentrum für Essgestörte geschickt. Sie hat Anorexie und Bulimie. Doch Stevie hungert nicht um dünn oder schön zu sein. Stevie will sterben, um damit für den Tod ihres Bruders, den sie selbst zu verschulden hat, zu bezahlen. Die Einzige die ihr jetzt noch helfen kann, ist die Therapeutin Anna. Sie versucht Stevie mit sanften Schritten zurück ins Leben zu führen, doch diese stürzt sich in immer tiefere Abhänge.

Bei meiner kurzen Zusammenfassung über den Inhalt bin ich absichtlich sehr oberflächlich geblieben, da ich nicht mehr über dieses schöne Buch verraten möchte. Ich möchte, dass ihr genauso schockiert und überrascht seid, wie ich es beim lesen war. Sowohl Stevies Aufenthalt in der Therapie, als auch ihre Vergangenheit, haben mir einiges an Stoff zum Nachdenken gegeben. Es handelt sich, wie ihr schon bemerkt hat, um ein Buch über Essstörungen. Ich habe schon zahlreiche davon gelesen und man könnte meinen langsam müsste es eintönig werden, doch ich liebe dieses Thema immer noch. Jedes Buch fokusiert sich auf einen anderen Bereich und zeigt eine andere Seite der zerstörerischen Krankheit. "Alles so leicht" unterscheidet sich vor allem dadurch dass es in diesem Buch nicht um Schönheit geht. Stevie steht nicht vor dem Spiegel und bewundert begeistert ihre herausstehenden Rippen. Stevie möchte nicht hübsch sein, ihr einziges Ziel ist es zu sterben.

Ich glaube ein trauriges Buch erkennt man auch daran, dass alein beim Gedanken an dieses Buch schon Tränen in die Augen treten. Stevies Geschichte ist leider unglaublich traurig und deshalb weine ich. Schon wieder. Immer noch. Ich konnte einfach nicht anders als mit ihr mitzufühlen und während des Lesens wurde mein Verlangen, Stevie fest in den Arm zu nehmen, immer stärker. Sie versucht immer stark zu sein und dabei ist sie doch nur ein junges Mädchen.Im Laufe des Buches bekommt man als Leser immer mehr Einblicke in ihre Vergangenheit und die schlimmen Schicksalschläge, die sie erleiden musste. Diese Vergangenheitsschnipsel kamen immer nach und nach, so dass man wirklich erst am Schluss richtig anfing zu verstehen was eigentlich los ist. Los war. Am Ende stand Stevie für mich auch in einem komplett anderen Licht. Sie vereint so eine gefährliche Mischung aus selbstzerstörerischen Wahn und sturem Ehrgeiz.


Neben Stevie lernt man noch andere erkrankte Mädchen kennen, die im Therapiezentrum leben. Eines davon ist Ashley, die genauso wie Stevie einen Platz in meinem Protagonistenherzen bekommen haben. Ich finde Ashley ist das beste Beispiel, weshalb man niemanden verurteilen sollte. Stevie stempelt das etwas rundlichere Mädchen anfangs als willenschwach ein. Als Verliererin. Doch da Ashley ihre Zimmergenossin ist, kommen sich die beiden etwas näher und wir beide, Stevie und ich, mussten bemerken dass man niemals weiß welche Geschichte sich hinter einem Menschen verbirgt.

Der Schreibstil von der Autorin Meg Haston passt perfekt in das Buch und die Geschichte. Er ist überraschend leicht, aber dadurch fühlt man sich nur noch enger mit Stevie verbunden. Ich erhielt einen sehr guten Einblick in ihre Gedankenwelt, ihren Hass und die große Ablehnung die sie alles und jedem entgegen brachte. Es fiel mir nicht schwer Stevie zu verstehen, doch trotzdem fand ich ihr Verhalten selten richtig. Meistens blieb die Autorin sehr fokusiert und der Handlungsfaden konzentrierte sich auf Stevie. Doch hin und wieder, gibt es einige nichts sagende Stellen in denen die Autorin Stevies Blicke schweifen lässt und damit viele kleine Details einfängt. Wie einen schiefen Kakteen. Es rundet das Bild ab und gefiel mir immer sehr gut.

"Alles so leicht", ist ein unberührbares und doch gleichzeitig auch so nahe gehendes Jugendbuch, das mich wirklich zu Tränen gerührt hat und mir wieder gezeigt hat dass es im Leben eben doch nicht immer alles so leicht ist. Aber man es trotzdem schaffen kann. 
5/5 Sterne 

Mein Dank geht an den Thienemann Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Neuerscheiungen] Must-Haves im August!

Huhu!! :) 

Im August kommen wieder ganz wundervolle Bücher heraus, wobei einige sofort auf meine Wunschliste gehüpft sind. Die Gute ist zwar schon komplett überladen, aber zum Glück können wir ja zahllose Wünsche haben! ^-^ 

 After Forever von Anna Todd (10. August)

Die Nacht in der wir uns widersehen von Lauren Gibaldi (10. August)

The Perfektionists - Lügen haben lange Beine von Sara Shepard (10. August)

Afterworlds - Die Welten zwischen uns von Scott Westerfield (20. August)

Das Juwel - Die Gabe von Amy Ewing (20. August)

So kalt wie Eis, so klar wie Glas von Oliver Schlick (19. August)

33 ist meine Glückszahl (oder auch nicht) von Edyth Bulbring (24. August)


Auf und davon von David Arnold (24. August) 

Waterfall von Lauren Kate (24. August) 

Selbst wenn du mich belügst von Jessica Alcott (31. August)

Prinzen müssen draußen bleiben von Ylva Karlsson (26. August)


Welche Bücher interessieren euch?



[Neuzugänge] Kein Tagebuch, Zombies und eine Lady

Huhu ihr Lesebegeisterten!  
Diese Woche sind drei wundervolle neue Bücher bei mir eingetroffen. Buntgemischt. Drei Genres. Einmal ein Liebesroman. Einmal Jugendbuch. Und zum Schluss: Fantasy! Ich bin auf jedes der Bücher schon richtig gespannt. 


Das hier ist kein Tagebuch
Er tut es widerwillig, aber doch. Tag für Tag zeichnet Boudewijn auf, was mit ihm los (bzw. nicht los) ist, was er fühlt (oder nicht fühlen kann), weil das passiert ist: Seine Mutter hat sich umgebracht. Schreibend, denkend und erinnernd löst er sich allmählich aus der Starre einer tiefen Depression. Und die Wut auf diese «dumme egoistische Kuh!» weicht echter Trauer.












Showdown im Zombieland
Während Ali endlich ihre Beziehung mit Cole genießen kann, braut sich neues Unheil zusammen: Anima Industries überfällt die jungen Zombiejäger, vier der Freunde sterben. Eine klare Kriegserklärung – bis Ali bei der nächsten Attacke entdeckt, dass sie Untote kontrollieren und Schwerverletzte heilen kann. Eine sehr nützliche Gabe im alles entscheidenden Showdown, und doch ein zweischneidiges Schwert: Die überaus seltene Fähigkeit kann nämlich nur vererbt werden – und beweist, dass Ali mit der verräterischen Jägerin verwandt sein muss, die Coles Mutter zum Zombie machte. Wie soll ihre Liebe diesen Schlag verkraften?






Lady Phönix - Höllentrip ins Liebesglück
Ungläubig starrt Cheryl auf Chris‘ Nachricht. Er begehrt tatsächlich „seine Cheryl“ zurück. Noch vor Kurzem hätte sie sich nichts sehnlicher gewünscht. Allerdings existiert diese Frau nicht mehr. „Seine“ Cheryl war nach dem dramatischen Liebes-Aus wie der sprichwörtliche Phönix „zu Asche verbrannt“. Jedoch hätte es die Neue wohl kaum gegeben, wären da nicht andere, außergewöhnliche und mitunter exzentrische Menschen in ihr Leben getreten. Zum einen Kenny, ihr Lebensretter, welcher seit jener Schicksalsnacht kaum von ihrer Seite weicht, oder auch Eva Taylor, die anfangs verhasste Psychologin, die sie mit dem mystischen „Phönix-Prinzip“ vertraut macht.





Kennt ihr eines der Bücher? :) 
Welche tollen Neuzugänge haben euch diese Woche überrascht? 

[Rezension] Der Rithmatist - Brandon Sanderson


Wie wird man Magier, wenn man nicht zaubern kann? 
Mit diesem Problem kämpft Joel tagtäglich, denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als ein Rithmatist, ein berühmter Kreidemagier, zu werden. Doch so sehr er sich auch bemüht, seine Kreidefiguren bleiben leblos – bis zu dem Tag, an dem plötzlich das Schicksal aller Rithmatisten auf Joels Schultern ruht. Einem Tag, an dem eine lange verborgene Gabe in ihm erwacht …
[Quelle: Heyne Verlag]  

Für Joel gibt es nicht spannenderes als Rithmatisten. Die Magier die Kreidestriche lebendig machen und dadurch kämpfen. Er wünscht sich aus ganzem Herzen auch zu den Rithmatisten zu gehören, aber er wurde nicht mit dieser Gabe beschenkt und so bleiben seine Kreidelinien leblos. Trotzdem gibt Joel nicht auf und schafft es einen Assistenzplatz bei dem Rithmatik-Professor Fitch zu erlangen. Plötzlich verschwinden Rithmatisten-Schüler und man findet an dem Ort an dem sie verschwunden sind, letzte Linien eines wilden Kreidekampfes. Doch der Entführer hat eine ganz besondere Kampftechnik, den die Kreidezeichnungen die Joel und der Professor am Tatort auffinden sind ihnen unbekannt. Joel hat den seltsamen und gefährlichen Professor Nalizar unter Verdacht und schließlich setzt er bei den Ermittlungen sein Leben aufs Spiel.

Ich muss sagen, dass mich das Buch wirklich überrascht hat. Dem Klappentext stand ich anfangs etwas kritisch gegenüber, doch da ich nach 'Steelheart' ebenfalls von Brandon Sanderson, mehr von ihm lesen wollte, dachte ich mir ich versuche es mit diesem Buch und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, dieses Buch ist sogar um einiges besser und komplexer als 'Steelheart'. Die Idee, die ich anfangs nicht so spannend fand, packte mich gleich nach der ersten Idee, da man als Leser sehr deutlich merkt wie stark sich der Autor mit seiner Welt und deren Gesetze auseinander gesetzt hat. Alles fügte sich perfekt zusammen und ich war beeindruckt von diesem faszinierenden Magiesystem. Kreidelinien zum Leben erwecken klingt zuerst vielleicht etwas fade, besonders da sie nur 2D sind, also nur als Zeichnungen über den Boden wandern, doch auch hier wurde ich überrascht. Von Seite zu Seite stieg meine Begeisterung für diese außergewöhnliche Magie.

Im Buch gibt es zahlreiche schöne Illustrationen, die vor allem das Verständnis für die Rithmatik herstellen. Vor jedem Kapitel gibt es eine Seite in dem entweder etwas über die Grundlinien steht oder man eine Verteidung sieht. Beispielsweise werden die vier Grundlinien (Wehrlinie, Sperrlinie, Formlinie und Wirklinie) gleich vor dem ersten Kapitel erläutert. Von Kapitel zu Kapitel gibt es dann immer kompliziertere Verteidigungssysteme, die dargestellt und erklärt wurden. Hin und wieder gibt es auch während den Kapiteln, am Rand kleine Illustrationen von Kreidlingen (Formlinie).

Der Protagonstin Joel hat mich mit seiner großen Begeisterung für die Rithmatik schnell angesteckt. Immer wenn er anfängt von den magischen Linien zu schwärmen, fing ich beinahe automatisch an zu nicken. Mit seiner sympatischen, zielstrebigen Art hat er es schnell geschafft mich von ihm zu überzeugen, außerdem gefiel mir sein ausgeprägter Beobachtungssinn. Er hat nur wenige Freunde, da er lieber die Rithmatik studiert als mit den anderen Jungs Fußball zu spielen und immer wieder wünscht er sich dass die Rithmatisten nicht so verschlossen wären. Im Laufe der Geschichte freundet er sich dann tatsächlich mit einer flippigen Rithmatistin, Melody, an, die Nachhilfe bei Professor Fitch bekommt. Sie ist ein Wirbelwind an Gefühlen und ist somit ganz anders als der ruhige Joel.

Ich möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen, da es für mich definitiv ein Monatshighlight ist. Es ist spannend, mitreißend und schafft es zu begeistern. Außerdem ist es sehr einfach sich in der doch sehr komplexen Geschichte einzufinden. Dadurch fühlt man sich mit der Story nur umso verbundener. Der Schreibstil von Brandon Sanderson ist brilliant. Man spürt dass er mit Leidenschaft schreibt und mindestens genauso verliebt in rithmatische Linien ist wie Joel.

Ein fesselnder Fantasyroman der durch seine umfassende Komplexität, fantastischen Charakteren und einer ausgezeichneten Welt fasziniert. Ich konnte mich beim Lesen kaum vom Buch trennen und hatte auch viel Spaß dabei durch das Buch zu  blättern um die wundervollen, sowie gleichzeitig sehr hilfreichen Illustrationen zu bewundern. Die Wartezeit auf den zweiten Band erscheint mir schon jetzt viel zu lange. 
5/5 Sternen

Mein Dank geht an den Heyne fliegt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Neuzugänge] Weil wir doch alle neue Bücher lieben! ^-^

Huhu ihr Lieben! 
Ich möchte euch wieder die Bücher zeigen die neu bei mir einzogen sind. Gerade finde ich nicht sehr viel Lesezeit, aber da jetzt Ferien sind werde ich hoffentlich bald wieder mehr lesen können. Eine besondere Überraschung war diese Woche ein Paket vom Bastei Lübbe Verlag. 


Eingepackt in rotes Verpackungsmaterial kam 'Zeugenkussprogramm' von Eva Völler zum Vorschein. Gemeinsam mit einem Brief, einem Schlüsselanhänger und einem Lippenstift. Das ist Teil einer großen Bloggeraktion, da das Buch an 100 Jugendbuch-Blogger verschickt wurde. Aktuell könnt ihr euch auch hier auf Lovelybooks für die Leserunde zum Buch bewerben. Ich habe das Buch auch schon gelesen und meine Rezension wird im Laufe der nächste Woche auf meinem Blog online kommen.






Hier sind meine weiteren Neuzugänge, von denen ebenfalls schon zwei gelesen sind und eines ist gerade in 'Bearbeitung'. ;) Der Rithmatist von Brandon Sanderson lese ich gerade und schon jetzt bin ich sehr begeistert von dem Buch. Bereits gelesen habe ich Finding Audrey von Sophie Kinsella, ein englisches Buch das ich für BloggdeinBuch lesen und rezensieren durfte. Es hat mir wirklich gut gefallen und wurde auch schon vom cbj-Verlag übersetzt. Noch so eine Tatsache über die Welt von Broke Davis konnte mich leider nicht ganz überzeugen und wurde ebenfalls von mir rezensieren




Welche Bücher sind bei euch neu eingezogen? :)

Wie man es schafft 20 Bücher im Monat zu lesen

Huhu du begeisterter Leser! :) 

Kennst du das, wenn dein SUB immer mehr wächst und plötzlich ungeahnte Maße annimmt? 
Wenn du beinahe schon mehr ungelesene als gelesene Bücher hast? 
Wenn man beim Bücherkauf ein schlechtes Gewissen hat, weil der SUB so hoch ist? 

Ich nicht. 

In diesem Jahr habe ich schon 105 Bücher gelesen. Für manche realistisch, manche sogar wenig, aber von den meisten weiß ich dass sie wesentlich weniger Bücher lesen und dann richtig überrascht sind wenn sie meine Lesestatistik sehen. Das bedeutet, ich habe durchschnittlich 17 Bücher in einem Monat gelesen. Da man aber nicht immer konstant gleich viele Bücher lesen kann, hatte ich mal mehr, mal weniger. Natürlich kam ich auch über die 20. 

Im Februar, dem kürzesten Monat des Jahres, habe ich es geschafft 21 Bücher zu lesen. In 28 Tagen. Durchschnittlich habe ich 270 Seiten pro Tag gelesen. Klingt im ersten Moment unglaublich oder? Ist es aber nicht!

Viele haben mich gefragt - wie schaffst du das? 
Ich wurde sogar gebeten, doch einmal meinen Zeitumkehrer auszuborgen. Doch leider bin ich ebenso wenig ein Zauberer wie du (oder liege ich da falsch? ^-^) und kann weder Kaninchen aus dem Zylinder ziehen, noch die Zeit anhalten. 

Heute möchte ich dir deshalb meine 6 goldenen Regeln vorstellen, wie du mehr Zeit für deine wundervollen Bücher aufbringen kannst und es auch schaffst 20 Bücher im Monat zu lesen. 

1. Lesezeit einrichten

Punkt Sieben Uhr. 
Ab ins Bett! 
Klingt wie eine Mutter, die ihr kleines Kind schlafen schickt? Stimmt, ist aber trotzdem falsch. Den wie du dir sicher schon denken kannst, bin ich es die jeden Tag pünktlich ins Bett geht. Allerdings nicht um zu schlafen, sondern zu Lesen! 

Versuche einfach, dir jeden Tag eine fixe Uhrzeit zu überlegen ab der du lesen möchtest. Danach kannst du dich beliebig vielen Stunden dem Lesevergnügen hinfallen lassen. Natürlich ist es klar, das nicht jeder Tag gleich aussieht und man nicht immer einen freien Abend/Nachmittag hat, aber man kann schließlich auch immer vormittags um neun auf dem Balkon lesen. 

2. Fangirle... später!

Ich bin ein Fangirl! Das heißt, ich könnte mich stundenlang über ein Buch unterhalten und das über mehrere Tage hinweg. Das ist auch kein Problem, wenn man einen ebenso interessierten Zuhörer hat, aber nicht beim Lesen. Mir ist selbst aufgefallen, das wenn ich lese und mein Handy neben mir liegt, ich mehr Zeit am tippen verbringe als beim lesen. Ich liebe es zu kommunizieren, aber noch mehr liebe ich es zu lesen. Also: Handy weg! Konzentriere dich auf dein Buch, die Geschichte und die Charaktere - somit geräts du in einen Lesefluss und wirst automatisch schneller lesen. Fangirlen kann ich auch, wenn ich ohne Buch im Zug sitze. 

3.  Lies das richtige Buch

Das hast du mit Sicherheit schon bemerkt: Gute Bücher sind immer zu schnell vorbei. 
Siehst du das Wort 'schnell' im oberen Satz? Die Bücher sind schneller vorbei, weil du sie schneller liest. 
Wenn ich ein schlechtes 300-Seiten-Buch lese, brauche ich länger, als wenn ich ein spannendes 700-Seiten-Buch lese. Stundenmäßig ist es ein Unterschied, doch du nimmst dir wahrscheinlich lieber Zeit für ein gutes, als ein langweiliges Buch. 

Lies Bücher die du wirklich lesen willst, die anderen dürfen weiterhin am SUB verstauben. Vielleicht hast du später mal Lust darauf! Nur weil ein Buch viel zu lange zu Hause rumliegt, ist das kein Grund es zu lesen. 
Lies, weil du lesen willst. 

Wie findest du das richtige Buch? 
  • Kenne dich und deinen Büchergeschmack! Teste verschiedene Genres aus und finde heraus was dir am meisten zusagt. 
  • Ein Buch hat dich schwer begeistert? Lies weitere Bücher von diesem Autor. 
  • Lass dich beraten! Es gibt viele Menschen die Bücher lieben und sich mit ihnen auseinander setzen. Bitte einfach dein/e Buchhänderl/in, einen Buchblogger oder ein/e belesene Freund/in, dir bei deiner Buchwahl zu helfen. 
  • Nutze das Internet! Es gibt zahlreiche Buchplattformen wie Lovelybooks, Wasliestdu oder die internationale Seite Goodreads (Ihr Leitspruch: Meet your next favourite book. - Klingt vielversprechend, oder?). 
4. Lies immer ein Kapitel mehr 

Klingt doof? Ist es aber eigentlich gar nicht. Ein Kapitel umfasst meistens 10-20 Seiten, in seltenen Fällen auch weniger. Sollte man also 30 Tage lang immer 10 Seiten mehr lesen sind das im Monat 300 Seiten mehr. Jetzt überleg man was wäre wenn man jeden Tag zwei oder drei Kapitel mehr liest? 


5. Sei gnadenlos und brich ein schlechtes Buch ab! 

Dieser Punkt fällt auch mir selbst sehr schwer, da mein Optimismus immer überwiegt und ich mir denke: "Es wird noch besser." Manchmal konnte mich das Buch tatsächlich noch überzeugen, doch in 80% der Fälle blieb das Buch weiterhin langweilig und ich brauchte Tage um es endlich abzuschließen. 

Jetzt weiß ich, dass ich viel zu wenig Zeit habe um schlechte Bücher zu lesen da täglich neue, gute Bücher gedruckt werden die ich unbedingt lesen möchte. Eine Möglichkeit wäre auch das Buch einfach zu pausieren und abzuwarten ob man zu einem späteren Zeitpunkt mehr Lust darauf hat. 

6. Lies immer nur ein Buch und dafür richtig

Vielleicht liebst du es ja, mehrere Bücher gleichzeitig zu lesen und ich möchte auch nicht sagen das es schlecht ist. Aber ich persönlich habe herausgefunden dass es mein Lesetempo drosselt wenn ich immer zwischen den Geschichten herumspringe. Lieber nehme ich mir einen Tag Zeit, lese begeistert und beende das Buch dann. Ich bin motiviert ein neues Buch aufzunehmen, mit dem Ziel genauso schnell zu lesen und wenn ich mich bei diesem Buch dann etwas länger aufhalte, dann ist es beim nächsten Buch mein Ziel schneller zu sein. 

Das waren MEINE 6 goldenen Regeln für eine wundervolle Lesestatistik! 
Wie du schon bemerkt hast, steckt da wirklich keine Magie sondern nur LEIDENSCHAFT ♥ dahinter. Ich liebe es zu lesen, schnell zu lesen und viel zu lesen. 

Warum möchte ich viel lesen? 

Einmal habe ich in den Kommentaren gelesen das jemand meinte, dass man Bücher gar nicht genießen kann wenn man so schnell liest. Das man nur liest um eine tolle Lesestatistik vorzeigen zu können. 
Ich kann nur für mich selbst sprechen wenn ich sagen dass das nicht stimmt! 
Es gibt wundervolle, bewegende Bücher auf dieser Welt und sie sind der einzige Grund warum ich so viele Bücher wie möglich lese. Den obwohl ich weiß, dass ich niemals alle Bücher lesen kann, möchte ich trotzdem so viele wie möglich lesen. 

Ich lese, weil ich lesen will. 
Und du?:)

Ich würde mich freuen, wenn du mir deine Tipps/Regeln zum Lesen ins die Kommentaren schreiben würdest, schließlich lernt man niemals aus. ^-^




[Rezension] Noch so eine Tatsache über die Welt - Brooke Davis



 Millie Bird ist sieben, als sie ihr erstes totes Ding findet, Rambo, ihren Hund. Von da an führt sie Buch über alles, was auf der Welt verloren geht: die Stubenfliege. Die Großmutter. Der Weihnachtsbaum. Darauf, dass sie auch ihren Dad in ihr Buch der Toten Dinge eintragen muss, war sie überhaupt nicht vorbereitet, und auch nicht darauf, dass ihre Mom sie im Kaufhaus stehen lässt und nicht wiederkommt.
Karl ist siebenundachtzig, als sein Sohn ihn ins Altersheim bringt. Hier wird er nicht bleiben, denkt Karl, als er seinem Sohn nachschaut, und kurz darauf haut er ab. Erst mal ins Kaufhaus, bis sich was Besseres findet. Dort trifft er Millie.
Agatha ist zweiundachtzig und geht nicht mehr aus dem Haus, seit ihr Mann gestorben ist. Halb versteckt hinter Gardine und Efeu, sitzt sie am Küchenfenster und beschimpft die Passanten. Bis das kleine Mädchen von gegenüber zurückkommt, allein …
Von Verlust und Trauer erzählt Brooke Davis in diesem berührenden Roman – und zugleich von einem Abenteuer voll furiosem Witz: Wie drei, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aufbrechen, um Millies Mutter zu suchen, und dabei zurück ins Leben und die Liebe finden. 
[Quelle: Kunstmann Verlag] 
Millie, die vor einiger Zeit ihren Vater verloren hat, wird eines Tages im Kaufhaus zurückgelassen. Sie denkt ihre Mama hätte sie vergessen und so hinterlässt die Siebenjährige überall im Geschäft Hinweise für ihre Mama wo sie ist. Dabei trifft sie auf Karl, den Tastentipper. Der siebenunachzig Jahre alte Mann, erzählt ihr dass er auch einen wichtigen Menschen verloren hat. Seine Frau. Er hilft Millie ihre Mama zu suchen, ahnt aber bereits dass sie ihre Tochter einfach ausgesetzt hat. Später treffen sie auf Agatha Pantha, die ihnen schließlich einwilligt ihnen bei der Suche nach Millie's Mama zu helfen. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise und kommen sich dabei näher und lassen dabei die Trauer um die Verstorbenen immer weiter zurück.

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, den der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich liebe Bücher in denen ich sowohl lachen als auch weinen kann. Leider traf das hier nicht ganz zu. Lustige Momente gab es viele, aber mir haben die erwarteten Tränen gefehlt. Manchmal geht das Buch sehr in die Tiefe, doch immer nur für einen kurzen Moment und dann wird alles ins Lächerliche gezogen. Brooke Davis hat einen sehr eigenen Stil, an den man sich erst einmal gewöhnen muss. Zweifellos ist es nicht einfach, als erwachsene Autorin aus der Sicht einer Siebenjährigen zu schreiben. Das hat sie eigentlich sehr gut hinbekommen! Dafür hat sie bei den Erwachsenen ein bisschen gepatzt. Den diese haben sich stellenweise genauso kindisch verhalten, wie Millie. Manchmal konnte ich beim Lesen einfach nur den Kopf schütteln, denn ich glaube kaum dass solche Dialoge auch in echt geführt werden. Ein Beispiel: Millie fragte ihren Vater, wohin die toten Menschen kommen wenn sie weder in den Himmel noch die Hölle gehören.
Die Antwort: "Keine Ahnung. Ikea?"
Ikea. Okay. Also ich könnte mir nicht vorstellen, das erwachsene Menschen so eine Antwort geben. Unglücklicherweie fanden sich mehere solcher Dialoge, die für mich ein bisschen "zu" lustig gestaltet waren. Es gab also einige Stellen die mich enttäuscht haben, aber auch hin und wieder welche die mir total gut gefallen haben. Wie etwas folgendes Zitat: 


Millie hat mir von den drei Protagonisten am besten gefallen. Brooke Davis hat ihre kindlichen Gedanken sehr gut eingefangen und auf Papier gebracht. Sie spricht sehr offen über den Tod und sucht unermüdlich nach ihrer Mutter. Das diese sie einfach verlassen hat, fand ich unglaublich traurig.
Karl, der alte Mann, war auch ganz okay. Aber wieder gab es diese unmöglichen Dialoge und ich konnte mich nicht richtig mit ihm anfreunden.
Das gleiche galt für Agatha, deren Stimmungsschwankungen mir ein Rätsel waren.

Was ich in diesem Buch am meisten vermisst habe: Die Trauer.
Sie sickerte zwischen den Buchstaben hin und wieder vor, aber so richtig präsent war sie, für mich, nur ein einziges Mal. Wie schon gesagt, legte die Autorin eher das Augenmerk darauf die Geschichte lustig zu gestalten. Ihr Schreibstil ist sehr eigen und brauchte wirklich einige Zeit bis ich mich in der Geschichte zurecht fand. Mitten im Buch, erwartete mich statt einem Höhepunkt eine kleine Flaute und ich musst das Buch pausieren. Zwischendurch las ich zwei andere Bücher, bevor ich es wieder aufnahm. Es ging dann etwas holprig weiter, bis mich die Geschichte am Ende wieder etwas packte. Trotzdem fehlte mir ein Höhepunkt, ein Ereignis das mich am Schluss noch einmal begeisterte. Die Geschichte flachte einfach ab und wurde abgeschlossen.

Ein interessantes und vor allem anderes Buch über Verlust und Trauer. Leider war der Schreibstil nicht mein Fall und auch die Charaktere konnte mich nicht immmer überzeugen. Stellenweise war ich richtig begeistert, aber es gab auch Momente in denen ich total enttäuscht war.
3/5 Sterne

Mein Dank geht an den Kunstmann Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Finding Audrey - Sophia Kinsella


Audrey can't leave the house. she can't even take off her dark glasses inside the house.

Then her brother's friend Linus stumbles into her life. With his friendly, orange-slice smile and his funny notes, he starts to entice Audrey out again - well, Starbucks is a start.And with Linus at her side, Audrey feels like she can do the things she'd thought were too scary. Suddenly, finding her way back to the real world seems achievable.

[Quelle: Amazon]

Audrey leidet unter einer Sozial Phobie, das heißt es fällt ihr schwer Blickkontakt aufzunehmen, mit Menschen zu sprechen und in die Öffentlichkeit zu gehen. Sie geht nicht in die Schule, muss immer eine dunkle Sonnenbrille tragen und kann nicht telefonieren. Eines Tages jeddoch taucht plötzlich Linus, der Freund ihres Bruders, auf und Audrey verliebt sich in ihn. Seit langer Zeit tritt sie wieder mit einem Fremden, jemanden der nicht zu ihrer Familie gehört, in Kontakt und gemeinsam mit Linus findet sie Schritt für Schritt wieder ins Leben zurück und findet heraus dass sie ihre Angst überwinden kann.

Das Buch hat mich sehr überrascht, da ich vermutet habe da es in eine komplett andere Richtung geht. Zuerst dachte ich es wird ein Jugendbuch mit dem Hauptaugenmerk auf Audreys Krankheit, eine Sozial Phobie, mit traurigen und tiefgeheneden Elementen. Ein wenig wie ein Psychogramm. Tatsächlich war es eine lustige, herzerwärmende Geschichte über ein junges Mädchen das einfach raus aus ihrer Angst möchte und hinein ins Leben. Da sie das nicht ganz alleine schafft, steht ihr der Freund ihres Bruders, Linus, beiseite und er zeigt ihr dass das Leben eigentlich etwas ist vor dem man keine Angst haben muss. Es gab in diesem Buch einige Stellen die mir sehr zu Herzen gegangen sind, aber Taschentücher braucht man bei diesem Buch ganz sicher keine. Außer für die Lachtränchen.

Da sich das Buch um Audrey dreht, möchte ich sie euch gerne ein wenig näher bringen. Da Audrey sich, besonders anfangs, sehr zurückhält und mehr Beobachterin ist als anstatt aktiv an der Geschichte mitzuwirken, dauert es einige Zeit bis ich wirklich herausgefunden habe was für ein Mädchen sie ist. Dennoch hat sie es gleich von Anfang an geschafft, sich in mein Herz zu schleichen. Man merkt als Leser sehr gut, wie sehr Audrey mit einfachen Dingen zu kämpfen hat da ziemlich schlimme Dinge in ihrer alten Schule vorgefallen sind. Audrey's offizielle Diagnose ist Sozial Phobie, weitere Angststörungen und Depressionen. Letzteres habe ich ein wenig vermisst, aber das lag vielleicht daran dass sich die Autorin dafür entschieden hat die Sozial Phobie in den Vordergrund zu stellen.

Der männliche Protagonist ist Linus, er blieb eigentlich die ganze Zeit über ziemlich im Schatten was seine Vorlieben, Hintergründe und Vergangenheit angeht. Ich weiß leider sehr wenig über ihn, außer das er genauso wie Audrey's Bruder verrückt nach dem Computerspiel 'Land of Conqueror's ist. Deshalb konnte ich zu ihm auch keine sehr starke Verbindung aufbauen. Ganz anders war es mit Audrey's Familie, bestehend aus Frank, der süchtig nach dem oben genannten Computerspiel' Land of Conqueror's ist, Felix, der Pizza liebt, die Mama, die alles glaubt das in der Zeitung 'Daily Mail' steht und zum Schluss noch Dad, der einfach nur versucht mit seiner verrückten Familie klar zu kommen und sich endlich seinen Traum, ein Alfa Romeo Cabrio, ermöglichen möchte.

Rundum ist es einfach eine super amüsante Geschichte, die durch den peppigen Schreibstil von Sophie Kinsella einfach nicht langweilig wird. Ich denke die Autorin schickt mit diesem Buch eine schön verpackte Nachricht in die Welt: "Alles wird wieder gut." Eine sehr simple, aber umso schönere Message! Mich konnte das Buch wirklich von vorne bis hinten überzeugen und ich würde gerade nichts lieber tun als Audrey zu einem Kaffee in den Starbucks einzuladen.

Eine wundervolle Geschichte im John-Green-Stil nur noch etwas lustiger. Ich wurde total überrascht und kann dieses Buch wirklich nur jedem ans Herz legen, der gerne amüsante aber dennoch tief gehende Geschichten liest.
5/5 Sterne

Mein Dank geht an den Doubleday Verlag und BloggdeinBuch für das Rezensionsexemplar!

[Lesemonat] Juni ♥

Hallo meine Lieben! :)
 
Etwas verspätet kommt mein Lesemonat für den  Juni. Ich habe vierzehn Bücher gelesen und eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinem Ergebnis, da es ein sehr stressiger Monat für mich war. Außerdem hatte ich kein Buch das mir überhaupt nicht gefallen hat, dafür aber einige Highlights.

Meine gelesenen Bücher:
1) Liebten wir - Nina Blazon  (550 Seiten)
2) Zwischen uns die Flut - Eva Moraal (505 Seiten)
3) Ohne dich kein Sommer - Jenny Han (315 Seiten)
4) Obsidian - Jennifer L. Armentrout  (330 Seiten) Englisch!
5) Onyx - Jennifer L. Armentrout (464 Seiten) Englisch!
6) Renegade Tiefenrausch - J. A. Souders (360 Seiten)
7) Königin der Schatten - Erika Johansen (560 Seiten)
8. Sofies Welt - Jostein Gaarder (624 Seiten)
9. Heir of Fire - Sarah J. Maas  (560 Seiten) Englische Bücher!
10. Ein Tag, zwei Leben - Jessica Shirvington  (380 Seiten) Reread!
11. Unearthly Himmelsbrand - Cynthia Hand (440 Seiten)
12. Das Phantom - Susan Kay (414 Seiten)
13. Efeuranken - Felicity Green (440 Seiten)
14. Das Juwel Die Gabe - Amy Ening (448 Seiten) 
Fett markierte Titel sind 5-Sterne-Bücher

Highlights:

Statisik:
Gelesene Seiten: 6394 Seiten
Gelesene Seiten pro Tag: 213 Seiten
Neuzugänge: 12 Bücher
SUB: 26 Bücher

Kennt ihr schon 'Die Königin der Schatten'? 
Wie viele Bücher habt ihr im Juni gelesen?